Meilensteine des Völkerrechts
In der Entwicklung des Völkerrechts hat sich im Laufe der Zeit eine Menge getan. Im Folgenden möchte ich kurz auf die Meilensteine des Völkerrechtes eingehen. Den einen oder anderen Begriff werden Sie sicherlich kennen, zum Beispiel aus dem Geschichtsunterricht, oder weil das Thema einfach so interessant bzw. auch präsent ist, da es uns alle betrifft.
Im Folgenden möchte ich Ihnen also die Meilensteine des (positiven) Völkerrechtes näher bringen. Diese Meilensteine habe ich nach der chronologischen Reihenfolge eingeordnet. Zu nennen wären hierbei etwa
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der Westfälische Friede von1648
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der Frieden von Utrecht im Jahre 1713
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die Wiener Kongreßakte des 9. Juli1815
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die Heilige Allianz des 26. September 1815
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das am 21. November 1818 unterzeichnete Aachener Kongressprotokoll
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der Pariser Frieden vom 30. März 1856
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die Genfer Konvention des 22. August 1864
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die Petersburger Erklärung am 11. Dezember 1868
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der Berliner Vertrag vom 13. Juli 1878
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die Congoakte vom 25. Februar im Jahre 1885
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die beiden Haagener Friedenskonferenzen (1899 und 1907)
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die Pariser Vorortverträge von 1919 und 1920
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der Briand – Kellogg – Pakt vom 27. August 1928
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die Konvention von Montevideo im Jahre 1933
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die Charta der Vereinten Nationen des 26. Juni 1945
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die Genfer Abkommen des 12. August 1949 und die beiden Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen, die am 8. Juni 1977 dazu kamen
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das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1982
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sowie das Rom – Statut des Internationalen Strafgerichtshofes vom 17. Juli 1998
Es ist mir klar, dass Sie mit manchen Begriffen vielleicht weniger anfangen können, weil einige dieser Abkommen beispielsweise im Geschichtsunterricht nicht oder nicht ausreichend besprochen werden konnten. Falls Sie sich für eines genauer interessieren, schauen Sie einfach im Lexikon nach. Hier finden Sie interessante Informationen zu den einzelnen Geschehnissen.